Alex, Jürgen und Aneida vor der Pyramide in Tiran

THE PYRAMID: Wie Tiranas Pyramide zum Startup-Hub wurde

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THE PYRAMID: Wo Tiranas Vergangenheit auf Albaniens Zukunft trifft

Mitten in Tirana steht ein Gebäude, das kaum besser erzählen könnte, wie sehr sich ein Land verändern kann. Die Pyramide war einst ein Monument der Macht, später der größte Abenteuerspielplatz der Stadt. Heute arbeiten hier junge Menschen an Ideen, Technologien und Unternehmen, die Albaniens Zukunft mitgestalten sollen. Für uns wurde dieser besondere Ort zum Ausgangspunkt einer neuen Side-Quest: THE PYRAMID.

Von außen wirkt die Pyramide von Tirana zunächst wie ein gigantisches, etwas außerirdisches Gebilde. Breite Treppen ziehen sich über ihre schrägen Außenflächen bis nach oben. Kinder laufen hinauf, Touristen fotografieren die Aussicht und junge Menschen sitzen mit Laptops oder Kaffee auf den Stufen. Es ist laut, lebendig und bunt.

Kaum etwas erinnert auf den ersten Blick daran, wofür dieses Gebäude ursprünglich einmal stand.

Darin liegt seine besondere Geschichte.


Von einem Denkmal der Diktatur zum Ort für neue Ideen

Die Pyramide wurde 1988 als Museum für Enver Hoxha eröffnet, den langjährigen kommunistischen Machthaber Albaniens. Sie war als monumentales Zeichen seiner politischen Ära gedacht und gehörte damals zu den aufwendigsten Bauwerken des Landes.

Nach dem Ende des kommunistischen Systems verlor das Gebäude seine ursprüngliche Funktion. Es wurde unter anderem als Kultur- und Veranstaltungszentrum genutzt und diente während des Kosovokrieges zeitweise als NATO-Stützpunkt. Später verfiel es zunehmend.

Über Jahre wurde darüber diskutiert, ob die Pyramide abgerissen oder erhalten werden sollte.

Am Ende entschied man sich für etwas viel Spannenderes: Das Gebäude sollte nicht verschwinden. Es sollte eine neue Bedeutung bekommen.

Das niederländische Architekturbüro MVRDV verwandelte die Pyramide gemeinsam mit albanischen Partnern in einen offenen Ort für Bildung, Technologie und Kreativität. Die ursprüngliche Betonstruktur blieb erhalten. Neue Treppen, Plattformen, Glasflächen und farbige Boxen machten das Gebäude zugänglich und einladend.

Heute befindet sich in ihrem Zentrum unter anderem TUMO Tirana, ein Bildungsangebot, in dem Jugendliche kostenlos Kompetenzen in Bereichen wie Programmierung, Robotik, Animation, Film, Musik und Game Development entwickeln können.

Aus einem einst abgeschotteten Monument wurde ein öffentlicher Raum für eine neue Generation.

Ein stärkeres Symbol für den Wandel Albaniens kann man sich kaum vorstellen.


Der größte Abenteuerspielplatz von Tirana

Bei unseren Gesprächen fiel irgendwann etwas auf.

Fast alle unsere Interviewpartner erzählten uns, dass sie bereits als Kinder und Jugendliche Zeit an der Pyramide verbracht hatten.

Damals gab es noch keine neuen Treppen, keine bunten Lernräume und keinen modernen Startup-Hub. Die grauen, steilen Betonflächen gehörten trotzdem längst den jungen Menschen der Stadt.

Sie kletterten hinauf und trafen ihre Freunde.

Und sie rutschten die steilen Seiten der Pyramide hinunter.

Offiziell war die Pyramide kein Spielplatz. Für viele Kinder und Jugendliche aus Tirana war sie trotzdem genau das. Sie war Treffpunkt, Mutprobe und Abenteuerspielplatz zugleich. Ein Ort, an dem man sich verabredete, herumhing und vermutlich auch Dinge tat, von denen die Eltern lieber nichts wissen sollten.

Was ursprünglich als politisches Monument errichtet worden war, wurde von einer neuen Generation auf ganz eigene Weise in Besitz genommen.

Vielleicht begann die Transformation der Pyramide deshalb schon lange vor ihrem offiziellen Umbau durch die Kinder von Tirana.

Heute kommen einige von ihnen als Unternehmer, Mentoren, Investoren oder Unterstützer der Startup-Szene an diesen Ort zurück.

Die Pyramide hat sich verändert.


Unsere erste Begegnung mit der Pyramide

Als wir nach Tirana kamen, hatten wir natürlich schon Bilder der Pyramide gesehen. Trotzdem konnten wir zunächst nicht ahnen, welche Rolle dieser Ort für unsere Zeit in Albanien spielen würde.

Bei unserem ersten Besuch saßen wir in einem Café direkt vor der Pyramide und beobachteten das Treiben.

Kurz zuvor hatten wir uns auf LinkedIn mit Arbër Kadia vernetzt. Er hatte unsere Anfrage direkt angenommen, obwohl wir uns noch nie begegnet waren.

Während wir dort saßen, hatten wir eine spontane Idee:

Warum schreiben wir ihm nicht einfach?

Wir schickten ihm eine kurze Nachricht und fragten, ob er vielleicht Lust auf ein Kennenlernen hätte. Er antwortete sofort. Und nur etwa zehn Minuten später stand er tatsächlich vor uns.

Arbër setzte sich zu uns und gab uns zunächst einen Einblick in die Geschichte der Pyramide und ihre Bedeutung für die Menschen in Tirana. Er erzählte von der Vergangenheit des Gebäudes, von seiner eigenen Verbindung zu diesem Ort und von der neuen Startup- und Technologieszene, die hier sichtbar wird.

Ein paar Tage später trafen wir uns erneut und führten unser Interview.

Aus einer spontanen LinkedIn-Nachricht war innerhalb weniger Minuten ein persönliches Treffen geworden.


THE PYRAMID: Die Menschen hinter Albaniens Aufbruch

THE PYRAMID ist unsere dokumentarische Serie über die Menschen hinter Albaniens Startup-, Technologie- und Innovationsszene.

Die Pyramide ist dabei Kulisse und selbst eine Hauptfigur.

Denn ihre Geschichte handelt von dem, worüber wir mit unseren Interviewpartnern sprechen: von Veränderung, Mut, neuen Perspektiven und der Frage, wie aus einer schwierigen Vergangenheit eine andere Zukunft entstehen kann.

Video: THE PYRAMID – Transforming Albania’s Past into Tomorrow

In der ersten Episode nimmt uns Arbër Kadia mit durch die Pyramide. Er zeigt uns das Gebäude und erklärt, warum dieser Ort sinnbildlich für ein neues Albanien steht.


Sechs Menschen, die etwas bewegen wollen

Bislang haben wir sechs Menschen aus der Startup-Szene von Tirana interviewt:

Arbër Kadia, Arjan Ymeri, Shefqet Avdullau, Joana Dhiamandi, Hudi Shehu und Aneida Bajraktari Bicja.

Ihre Lebensläufe, Unternehmen und Aufgaben unterscheiden sich. Trotzdem verbindet sie etwas Entscheidendes:

Sie wollen nicht nur für sich selbst erfolgreich sein. Sie wollen etwas für Albanien bewegen.

Arbër Kadia: Große Ideen aus einem kleinen Markt

Arbër Kadia ist Mitgründer und CEO von Patoko, einer albanischen Super-App, über die unterschiedliche Dienstleistungen des täglichen Lebens gebucht werden können.

Im Interview spricht er offen über unternehmerische Entscheidungen, Fehler und die Notwendigkeit, größer zu denken als der eigene Heimatmarkt.

Seine Geschichte zeigt: Auch aus Albanien können digitale Produkte entstehen, die das Potenzial haben, über die Landesgrenzen hinauszuwachsen.

 

Arjan Ymeri: Ein Ökosystem für Startups

Als Direktor von Startup Albania beschäftigt sich Arjan Ymeri mit den Rahmenbedingungen, unter denen junge Unternehmen entstehen und wachsen können.

Im Gespräch mit ihm wurde deutlich, dass Startups mehr brauchen als eine gute Idee und finanzielle Förderung. Sie benötigen Wissen, Mentoren, Netzwerke, internationale Kontakte und ein Umfeld, das unternehmerischen Mut unterstützt.

Shefqet Avdullau: Erfahrung, die weitergegeben wird

Shefqet Avdullau bringt langjährige Erfahrung als Softwareentwickler, CTO, CEO und strategischer Berater mit.

Heute unterstützt er Startups als Advisor und Sparringspartner. Er gehört zu den Menschen, die nicht nur applaudieren, wenn eine Idee gut klingt, sondern auch die unbequemen Fragen stellen, die aus einer Idee ein tragfähiges Unternehmen machen können.

Joana Dhiamandi: Wo Kreativität und Technologie zusammenkommen

Joana Dhiamandi verbindet Architektur, Design, Technologie und gesellschaftliches Engagement.

Mit qelq arbeitet sie an kreativen Lösungen und neuen Formen der Zusammenarbeit. Sie steht für eine Generation von Gründerinnen, die sich nicht zwischen Technologie und Kreativität entscheiden möchte, sondern beides miteinander verbindet.

Hudi Shehu: Internationale Perspektive, lokale Wirkung

Hudi Shehu bringt einen internationalen Blick auf Albanien und seine wirtschaftlichen Möglichkeiten mit.

Mit ihm sprachen wir darüber, wie Wissen, Erfahrung und Kontakte aus anderen Ländern genutzt werden können, um vor Ort neue Chancen zu schaffen. Gerade die Verbindung zwischen Albanien und den Menschen, die im Ausland leben, spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Aneida Bajraktari Bicja: Unternehmertum und finanzielle Stärke

Aneida Bajraktari Bicja ist Unternehmerin, Beraterin und Mitgründerin von Balkans Capital.

Sie unterstützt Unternehmen dabei, ihre finanzielle Basis zu stärken und Wachstumsmöglichkeiten zu erkennen. Gleichzeitig setzt sie sich dafür ein, Frauen im Unternehmertum Zugang zu Wissen, Netzwerken und Vorbildern zu ermöglichen.

 


Zwei Wörter, die wir ständig gehört haben

Es gibt zwei Wörter, die wir während unserer Gespräche vermutlich häufiger gehört haben als jemals zuvor:

Diaspora und Ökosystem.

Fast jedes Gespräch kam früher oder später auf diese beiden Themen.

Das Startup-Ökosystem beschreibt dabei weit mehr als die vorhandenen Unternehmen. Es umfasst Gründer, Investoren, politische Institutionen, Universitäten, Mentoren, internationale Partner und alle Menschen, die Wissen, Kontakte oder Kapital einbringen.

Eine gute Idee allein reicht nicht. Sie braucht ein Umfeld, in dem sie wachsen kann.

Noch stärker hat uns überrascht, wie präsent das Thema Diaspora ist.

Viele Albanerinnen und Albaner leben im Ausland. Sie haben dort studiert, Unternehmen aufgebaut, internationale Berufserfahrung gesammelt oder Netzwerke entwickelt.

Für Albanien ist diese Diaspora deshalb ein Zeichen dafür, dass viele Menschen das Land verlassen haben. Sie ist auch eine enorme Chance.

Die Frage lautet immer wieder:

Wie kann dieses Wissen zurück nach Albanien fließen?

Dabei muss nicht jeder dauerhaft zurückkehren. Unterstützung kann auch durch Investitionen, Mentoring, Geschäftskontakte, Kooperationen oder konkrete Projekte entstehen.

Fast alle unsere Interviewpartner sehen in der albanischen Diaspora einen entscheidenden Faktor für die weitere Entwicklung des Landes.

Sie kann Türen öffnen, die von einem kleinen Markt allein nur schwer zu erreichen wären.

Gleichzeitig braucht es Brücken zwischen den Menschen im Ausland und den Gründern vor Ort.

Brücken aus Vertrauen, gemeinsamen Zielen und Geschichten, die zeigen, was in Albanien gerade entsteht.


Was uns bei allen Gesprächen aufgefallen ist

Unsere Interviewpartner romantisieren die Situation in Albanien nicht.

Der heimische Markt ist klein. Der Zugang zu Kapital ist begrenzt. Viele gut ausgebildete Menschen verlassen das Land. Internationale Investoren kennen Albanien oft kaum oder verbinden es noch immer stärker mit alten Vorurteilen als mit neuen Technologien.

Und trotzdem herrscht Aufbruchstimmung. Vielleicht sogar gerade deshalb.

Menschen, die hier ein Unternehmen aufbauen, können sich nicht darauf verlassen, dass bereits alles vorbereitet ist. Sie müssen Netzwerke schaffen, Erklärungsarbeit leisten und häufig mehrere Rollen gleichzeitig übernehmen.

Sie sind Gründer, Verkäufer, Markenbotschafter, Recruiter und internationale Brückenbauer in einer Person.

Das ist anstrengend. Es erzeugt aber auch eine besondere Energie.


Gute Ideen brauchen eine klare Geschichte

In unseren Gesprächen sehen wir immer wieder, dass viele Startups ein starkes Produkt oder eine spannende Idee besitzen, aber Schwierigkeiten haben, diese verständlich zu erklären.

Welches konkrete Problem wird gelöst?

Für wen wird es gelöst?

Warum ist die Lösung relevant?

Und warum sollte jemand gerade diesem Team vertrauen?

Wer diese Fragen nicht klar beantworten kann, hat es schwer, Kunden, Partner, Talente oder Investoren zu überzeugen.

Deshalb möchten wir Startups nicht nur mit unseren Interviews und Filmen sichtbar machen.

Wir unterstützen Teams auch in Workshops dabei, ihre Zielgruppe zu schärfen, ihre Positionierung zu überprüfen und die richtige Geschichte für ihr Unternehmen zu entwickeln.

Dabei geht darum, die bereits vorhandene Geschichte freizulegen.

Die Motivation der Gründer.

Das Problem, das sie unbedingt lösen wollen.

Die Menschen, für die ihre Lösung einen echten Unterschied macht.

Und die Vision, die größer ist als eine einzelne Funktion oder App.

Eine gute Story ersetzt kein gutes Produkt.

Aber ein gutes Produkt, dessen Bedeutung niemand versteht, wird kaum die Aufmerksamkeit erhalten, die es verdient.


Tirana braucht einen eigenen Sound

Zu unserer Side-Quest gehört nicht nur das gesprochene Wort.

Wir wollten auch einen eigenen Sound schaffen.

So entstand unsere Tirana House Music: elektronische Beats, inspiriert von der Energie der Stadt, der modernen Architektur, den Menschen in der Pyramide und den vielen Begegnungen während unserer Zeit in Albanien.

Die Musik ist kein zufälliger Hintergrund. Sie ist ein weiterer Teil der Geschichte.

Die Stadt ist schnell, manchmal chaotisch, überraschend kreativ und ständig in Bewegung. Zwischen kommunistischer Vergangenheit, mediterranem Lebensgefühl, Baustellen, Rooftop-Bars und neuen Technologieunternehmen entsteht etwas Eigenes.

Genau dieses Gefühl wollten wir musikalisch umsetzen.

Damit wird THE PYRAMID mehr als eine klassische Interviewreihe.

Aus Gesprächen, Bildern, Architektur, persönlichen Geschichten und Musik entsteht ein eigenes Format.

Eine Momentaufnahme eines Landes, das sich gerade neu erfindet.


Die Pyramide als Symbol für ein neues Albanien

Vielleicht ist es kein Zufall, dass gerade dieses Gebäude zum Mittelpunkt unserer Side-Quest wurde.

Die Pyramide wurde ursprünglich errichtet, um eine einzelne politische Persönlichkeit und ein geschlossenes System zu repräsentieren.

Später machten Kinder und Jugendliche sie zu ihrem Treffpunkt und Abenteuerspielplatz.

Heute gehört sie noch deutlicher den Menschen.

Jugendliche lernen hier programmieren, Filme produzieren oder Musik entwickeln. Gründer arbeiten an neuen Geschäftsmodellen. Kreative treffen auf Technologieexperten. Auf den Treppen sitzen Einheimische und Besucher nebeneinander und blicken über eine Stadt, die sich beinahe täglich verändert.

Die Vergangenheit wurde nicht ausgelöscht. Sie wurde sichtbar umgebaut.

Diese Tatsache macht die Pyramide so faszinierend.

Sie zeigt, dass ein Ort seine Bedeutung verändern kann. Dass aus einem Symbol der Kontrolle ein Raum für Kreativität werden kann. Und dass Zukunft nicht dadurch entsteht, dass man die Vergangenheit ignoriert, sondern indem man etwas Neues aus ihr macht.


THE PYRAMID geht weiter

Mit Arbër Kadia, Arjan Ymeri, Shefqet Avdullau, Joana Dhiamandi, Hudi Shehu und Aneida Bajraktari Bicja haben wir Menschen getroffen, die an diese Zukunft glauben.

Nicht naiv. Nicht, weil alles einfach wäre.

Sie sind der Überzeugung, dass sich etwas bewegen lässt, wenn Menschen Verantwortung übernehmen, Erfahrungen teilen und den Mut haben, eigene Ideen umzusetzen.

Unsere bisherigen Interviews sind erst der Anfang.

Wir möchten weitere Gründerinnen und Gründer kennenlernen. Menschen, die Unternehmen aufbauen, Gemeinschaften entwickeln, neue Technologien einsetzen oder internationale Verbindungen schaffen.

Und wir möchten dazu beitragen, dass ihre Geschichten auch außerhalb Albaniens gehört werden.

Denn vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis unserer Zeit in Tirana diese:

Die Zukunft eines Landes entsteht nicht nur in Regierungsgebäuden oder großen Konzernen. Sie entsteht überall dort, wo Menschen beginnen, aus einer Idee etwas Reales zu machen.

Manchmal sogar in einer ehemaligen Betonpyramide.


Der Moment, der bleibt

Es war kein geplanter Interviewtermin.

Wir saßen einfach in einem Café vor der Pyramide, schauten auf das ungewöhnliche Gebäude und schrieben spontan einem Menschen, mit dem wir uns kurz zuvor auf LinkedIn vernetzt hatten.

Zehn Minuten später stand Arbër vor uns.

Er erzählte uns von der Pyramide, von seiner Kindheit, von den Menschen in Tirana und von den Ideen, die heute an diesem Ort entstehen.

Vielleicht war das der Moment, in dem THE PYRAMID begann, ohne fertiges Konzept oder großen Produktionsplan. Stattdessen mit Neugier, einer kurzen Nachricht und einem Menschen, der sofort bereit war, seine Geschichte mit uns zu teilen.

Solche Momente sind der Grund, warum wir unterwegs sind.


Mehr über THE PYRAMID

Auf unserem YouTube-Kanal MilesMeetsMoments findet ihr die ersten Episoden von THE PYRAMID, unser Interview mit dem Patoko-Gründer Arbër Kadia, das Gespräch mit Aneida Bajraktari Bicja sowie unsere eigens produzierte Tirana House Music.

Weitere Interviews und Geschichten aus der Startup-Szene von Tirana folgen.

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